{"id":1985,"date":"2022-04-21T09:30:58","date_gmt":"2022-04-21T09:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/jurgeneit.de\/?p=1985"},"modified":"2022-04-21T09:34:58","modified_gmt":"2022-04-21T09:34:58","slug":"warten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jurgeneit.de\/index.php\/warten\/","title":{"rendered":"Warten"},"content":{"rendered":"\r\n<p><strong>Am Ende wird alles wieder gut. Oder: Warum es kein Ende der Pandemie geben muss.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es ist schon einige Zeit her, seit ich den letzten Blogartikel geschrieben habe. Das liegt nicht daran, dass ich nicht wollte, sondern eher, dass die Welt sich gerade so schnell dreht, dass mir ganz schwindelig wird. Im Gro\u00dfen und im Kleinen passieren jeden Tag Dinge, die ich erst einmal wahrnehmen, einordnen und verdauen muss. Ich hatte also nicht zu wenig, sondern zu viele Themen. Und nun, nachdem ich das Spiel eine Weile mitgespielt und ich mich meinen Gedanken hingegeben habe, l\u00e4sst mich ein Thema nicht los: <br \/>Warum warten viele Unternehmen und Teams immer noch auf ein Ende der Pandemie? Welche Rolle spielt es f\u00fcr die Zusammenarbeit? Und warum glaube ich, dass diese Einstellung schwierig ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ich nehme Sie mal mit auf meine Gedankenreise, warum wir aufh\u00f6ren k\u00f6nnen zu warten und lieber das Ankommen feiern sollten. Die Freiheit liegt im Tun!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Der Traum: Zur\u00fcck in die Zukunft<\/h3>\r\n<p>Kennen Sie diese Gespr\u00e4che &#8222;Hey Martin, sag mal, wie ist es bei Euch im Unternehmen? Geht Ihr schon wieder ins B\u00fcro? Oder d\u00fcrft Ihr noch im Homeoffice bleiben?&#8220; Kaum werden neue Verordnungen erlassen, rufen die Chefs wieder in die B\u00fcros. Endlich, endlich sind alle wieder beisammen, der &#8222;alte Zustand&#8220; kann wieder hergestellt werden, einzig die Masken erinnern daran, dass wir lernen mit einem ansteckenden Virus zu leben. Alle strukturellen, technischen und prozessualen Ver\u00e4nderungen der letzten zwei Jahre k\u00f6nnen endlich wieder verworfen und die R\u00fcckkehr zum Alltag gefeiert werden. Welch angenehme Situation, wieder in gewohnter Umgebung agieren zu k\u00f6nnen. Diese Beobachtung trifft bei weitem nicht auf alle Unternehmen zu &#8211; aber auf einige.\u00a0<\/p>\r\n<p>Puh, wie unfrei eine solche Haltung doch macht. Bedeutet diese Herangehensweise nicht, dass die gesamte Unternehmensorganisation und -kultur abh\u00e4ngig ist von externen Verordnungen? Aus meiner Sicht laufen Unternehmen, die so handeln, Gefahr, immer nur reagieren zu k\u00f6nnen, ohne aktiv zu gestalten. Und seien wir mal ehrlich &#8211; das wird nicht die letzte Pandemie und auch nicht die letzte Situation gewesen sein, die uns zwingt umzudenken. Unternehmen, die jede Ver\u00e4nderung als &#8222;zeitlich begrenzt&#8220; einstufen, sch\u00e4tzen meiner Meinung nach die Komplexit\u00e4t der Welt als zu gering ein.<\/p>\r\n<h3>Change is the only constant &#8211; sagte wohl Heraclitus<\/h3>\r\n<p>Wir finden verschiedene Versionen dieses Zitats, das Heraclitus zugeordnet wird. Und es ist so aktuell wie nie. Die VUCA-Welt besteht nicht aus linearen Ereignissen, schon gar nicht aus Zust\u00e4nden. Wir befinden uns vielmehr in einer komplexen Welt, die t\u00e4glich, st\u00fcndlich, min\u00fctlich Anpassungen erfordert. Zu erwarten, dass sich ein Zustand in der Art \u00e4ndert, dass ein vorangegangener Zustand wieder hergestellt werden kann, erscheint mir realit\u00e4tsfern. Selbst wenn die Rahmenbedingungen auf den ersten Blick wieder in einen fr\u00fcheren Zustand \u00fcberf\u00fchrt werden k\u00f6nnen, so haben sich doch die Menschen und ihre Erfahrungen ver\u00e4ndert. Und diese Erkenntnis &#8211; die nicht neu ist &#8211; besteht unabh\u00e4ngig von der Pandemie. Das Besondere an den letzten zwei Jahren war, dass die gesamte Weltbev\u00f6lkerung gleichzeitig in einen Ausnahmezustand geriet. Im Kleinen betrachtet, leben wir schon immer im Fluss der Ereignisse.\u00a0<\/p>\r\n<h3>Frei ist, wer mitgeht<\/h3>\r\n<p>Warum also ist es f\u00fcr manche Unternehmen so relevant, ob sich die pandemische Lage ver\u00e4ndert. Ich rede nicht von den aktuell noch notwendigen Schutzma\u00dfnahmen, wie die Maskenempfehlung oder von Teams, die von hohen krankheitsbedingten Ausf\u00e4llen betroffen sind. Ich frage mich, warum es f\u00fcr das t\u00e4gliche Arbeiten immer noch wichtig ist, wie die Teams zusammenfinden. Sollten wir nach zwei Jahren nicht gelernt haben, dass es tolle Gestaltungsmodelle im hybriden Arbeiten gibt? Sollten die Chefs nicht erkannt haben, dass Mitarbeiter*innen durchaus in der Lage sind zu entscheiden, an welchem Ort sie optimal arbeiten k\u00f6nnen? Warum braucht es Beschr\u00e4nkungen, ob und wie oft jemand mobil arbeiten darf? Selten waren wir so nah an der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bei der alle gemeinsam zu Mittagessen k\u00f6nnen, Pausen f\u00fcr Spiele mit den Kindern genutzt werden und ewiglange Fahrtwege ausbleiben, sodass sich die Arbeitszeit verk\u00fcrzt. Ich gehe bewusst dar\u00fcber hinweg, dass es auch in diesem Modell Stolperfallen gibt. Es geht mir ausnahmsweise nicht darum, die konkrete Umsetzung zu beleuchten, sondern den Blick darauf zu lenken, welches Mindset dahintersteht, wenn wir uns &#8222;zur\u00fcck zur Gewohnheit&#8220; w\u00fcnschen.<\/p>\r\n<p>Ganz ehrlich: ich habe bis heute keine befriedigende Erkl\u00e4rung gefunden, warum die Zusammenarbeit im B\u00fcro erfolgen muss. Meist scheint mir ein Machtmotiv dahinter zu stehen. Ich m\u00f6chte aber eigentlich nicht daran glauben, denn was sagt das \u00fcber unsere F\u00fchrungskr\u00e4fte aus? Vielleicht ist es auch die Angst vor Ver\u00e4nderung, der gro\u00dfe Aufwand, der betrieben werden muss. Hier sei als Beispiel nur die Gesetzgebung genannt, die die Arbeitsvertr\u00e4ge um etliche Seiten anwachsen l\u00e4sst, wenn man das mobile Arbeiten aus arbeitsrechtlicher Sicht wasserdicht gestalten m\u00f6chte. Aber ist es nicht auch ein gro\u00dfer Aufwand, immer aus einer reaktiven Haltung heraus zu f\u00fchren? Nie vorausschauend planen zu k\u00f6nnen, weil das Unternehmen erst einmal abwarten muss, welche Verordnung als n\u00e4chstes erlassen wird?<\/p>\r\n<h3>Bewegung als Zustand<\/h3>\r\n<p>Wer so lebt, hat eines nicht verstanden: Change kennt kein Ende. Und Change ist anstrengend. Wer diese Erkenntnis jedoch f\u00fcr sich annimmt und sein Team begleitet, flexibel und agil immer neue Wege zu gehen, wird ankommen. Ein verr\u00fcckter Gedanke eigentlich, dass Ankommen kein Zustand sein kann, sondern sich im Gegenteil durch Bewegung zeigt.<\/p>\r\n<p>Und noch eine Idee: wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mensch anders ist und andere Bed\u00fcrfnisse in der Arbeitsorganisation hat, kann es dann \u00fcberhaupt EIN Arbeitsmodell f\u00fcr alle geben? Erzielen wir nicht gerade dann gute Ergebnisse, wenn wir m\u00f6glichst flexibel im Team handeln k\u00f6nnen? Nat\u00fcrlich setzt dies eine hohes Ma\u00df an kommunikativen Kompetenzen voraus. M\u00f6glichkeiten m\u00fcssen im Team ausgehandelt, individuelle Regelungen getroffen werden. Ich traue das jedem Team zu &#8211; wenn vielleicht auch Anleitung und Begleitung n\u00f6tig ist. Und ich glaube daran, dass so eine wertsch\u00f6pfende, gesunde Arbeitskultur entsteht.<\/p>\r\n<h3>Wahrnehmen &#8211; Annehmen &#8211; Gestalten<\/h3>\r\n<p>Ich bin also einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, dass ich Freunde im Umfeld habe, die aufgrund der Unternehmensorganisation immer noch darauf warten, dass ein Ende der Pandemie eintritt. Die nicht ankommen k\u00f6nnen in einer neu gestalteten Form der Zusammenarbeit, sondern stets auf die Nachricht warten, dass sich etwas \u00e4ndern wird. Viele von ihnen sind frustriert und k\u00f6nnen die Entscheidungen des Unternehmens nicht immer nachvollziehen. Ich h\u00f6re immer wieder, dass die Zusammenarbeit in hybriden Modellen nach einer Eingew\u00f6hnungsphase gut geklappt hat, dass viele sich auf den Weg gemacht haben, neue Methoden auszuprobieren und richtig Lust bekommen haben, da dran zu bleiben. Diese positiven Erlebnisse werden ja nahezu negativ besetzt, wenn nun die traditionelle Zusammenarbeit vor Ort als Zielzustand glorifiziert wird. Gleichzeitig bleibt die aktuelle Situation ein Provisorium das passt, sich aber irgendwie fremd anf\u00fchlt.<\/p>\r\n<p>Mein Wunsch daher an alle F\u00fchrungskr\u00e4fte: Nehmt wahr was gut ist, nehmt an was da ist und gestaltet mit Eurem Team gemeinsam die zuk\u00fcnftige Zusammenarbeit. Macht Euch unabh\u00e4ngig!<br \/>Feiern Sie die aktuelle Situation! Betrachten Sie, was Sie in den letzten zwei Jahren im Team geschafft haben. Wie gro\u00dfartig Sie die Herausforderungen gemeistert haben, wie schnell Sie L\u00f6sungen gefunden und neue Prozesse eingef\u00fchrt haben. Ich bin sicher, dass es eine lange Liste an Errungenschaften gibt, die sich feiern lassen!<\/p>\r\n<p>Was k\u00f6nnen Sie feiern? Sind Sie schon angekommen oder warten Sie noch?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warten Sie im Team noch auf das Ende der Pandemie? Ich nehme Sie mit auf meine Gedankenreise, warum wir lieber das Ankommen feiern sollten.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1986,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","inline_featured_image":false},"categories":[37,38,11,20],"tags":[48,27,45],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Warten - Imke Jurgeneit wissensmanagement<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Warten Sie im Team noch auf das Ende der Pandemie? 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