{"id":1248,"date":"2021-04-08T11:59:33","date_gmt":"2021-04-08T11:59:33","guid":{"rendered":"https:\/\/jurgeneit.de\/?p=1248"},"modified":"2021-08-11T08:06:18","modified_gmt":"2021-08-11T08:06:18","slug":"ja-aber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jurgeneit.de\/index.php\/ja-aber\/","title":{"rendered":"Ja, aber&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>An manchen Tagen habe ich meinen \u201eaber\u201c-Tag. Das ist ganz sch\u00f6n anstrengend. Ein \u201eaber\u201c kann alles zerst\u00f6ren, was vorher war. So richtig fies. Es negiert Komplimente, verkehrt ein Lob ins Gegenteil und kann jedes liebe Wort ausl\u00f6schen. In meinem Leben war das \u201eaber\u201c zu manchen Zeiten recht m\u00e4chtig. Fast jeder Satz begann damit, jeder Diskussionsbeitrag hatten einen \u201eJa,\u2026, aber\u201c-Aufbau. Puh\u2026 Hier wird sprachlich eine Haltung ausgedr\u00fcckt, die ich in meinem Inneren gar nicht vertrete. Heute muss ich manchmal direkt lachen, wenn mir ein \u201eaber\u201c rausrutscht, wo es gar nicht hingeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<h3>Linguistisch betrachtet,&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p>&#8230;leitet ein \u201eaber\u201c einen Widerspruch im weitesten Sinne ein. Vor allem in Kombination mit dem \u201eJa\u201c wird eine Situation geschaffen, in der sich zwei Positionen gegenseitig ausschlie\u00dfend gegen\u00fcberstehen. Dabei best\u00e4tigen wir unser Gegen\u00fcber im ersten Teil \u201eja\u201c, um dann unser eigenes Ziel zu verfolgen \u201eaber\u201c. Im ersten Moment erscheint uns das logisch. Denn meist wird das \u201eaber\u201c sprachlich in den Situationen eingesetzt, in denen nur eine Version m\u00f6glich scheint. \u201eDu hast den Ordner aufger\u00e4umt, aber nicht nach dem geforderten System\u201c. Ist der Ordner aufger\u00e4umt oder nicht? Nun, wahrscheinlich kommt beim Gegen\u00fcber an: \u201eIn meiner Welt hast Du den Ordner nicht aufger\u00e4umt. Er ist immer noch unsortiert.\u201c Dabei war der erste Teil des Satzes vom Sprecher doch durchaus als Anerkennung der M\u00fche beabsichtigt.<\/p>\n\n\n\n<h3>Ohne &#8222;wenn und aber&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>In Teams oder auch bei Menschen mit inneren Konflikten kann eine kleine Sprach\u00fcbung helfen, diese ausschlie\u00dfende Haltung erst \u00fcber die Formulierung und dann auch aus \u00dcberzeugung zu durchbrechen. Wichtig ist, dass im Team eine m\u00f6glichst sichere Atmosph\u00e4re herrscht, wenn Sie die \u00dcbung durchf\u00fchren. Es geht darum, scheinbar gegens\u00e4tzliche Positionen nebeneinander zu bringen. Das hei\u00dft nicht, dass diese vereint sind, sondern dass sie nebeneinander existieren d\u00fcrfen. H\u00e4ufig wird der Satz durch ein \u201egleichzeitig\u201c bekr\u00e4ftigt. Bleiben wir beim obigen Beispiel und h\u00f6ren wie es klingt, wenn der Sprecher sagt \u201eDu hast den Ordner aufger\u00e4umt und gleichzeitig entspricht dies nicht dem geforderten System.\u201c Durch ein verbindendes \u201eund\u201c bleibt der Raum offen, ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Der Ordner ist gleichzeitig aufger\u00e4umt und gleichzeitig nicht. Nun k\u00f6nnen beide gemeinsam kl\u00e4ren, wie die Situation zu l\u00f6sen ist. Und manchmal l\u00e4sst sie sich gar nicht l\u00f6sen, was emotional nicht einfach ist. Das auszuhalten, kann man \u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<h3>&#8230;und&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p>Bitten Sie Ihre Teilnehmer*innen, sich paarweise zusammenzutun. Jede*r soll nun \u00fcberlegen, was er*sie an dem anderen sehr sch\u00e4tzt und was vielleicht auch problematisch ist. Wichtig ist, dass auch die problematischen Aspekte wertsch\u00e4tzend vermittelt werden. Das setzt ein bisschen \u00dcbung und vor allem Vertrauen in die Gruppe voraus. Das kann dann so klingen \u201eIch sch\u00e4tze es sehr, wie Du Dich f\u00fcr mich und das Team einsetzt und gleichzeitig strengt es mich manchmal an, dass Du jede Anweisung von oben hinterfragst.\u201c \u201eIch liebe es, wenn es morgens schon nach Kaffee duftet, wenn ich in die K\u00fcche komme und gleichzeitig nervt es mich, dass Du nach dem Kaffee kochen die Kaffeefilter nicht entsorgst.\u201c \u201eIch sch\u00e4tze Deine offene, kommunikative Art und gleichzeitig w\u00fcnsche ich mir in meiner Mittagspause auch mal Stille.\u201c\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden erleben, dass es etwas Mut auf Seiten der Teilnehmer*innen erfordert, sich auf diese \u00dcbung einzulassen. Es kann auch durchaus sein, dass der ein oder andere Schlucken muss, bei dem was da auf den Tisch kommt. Lassen Sie die Emotionen geschehen und begleiten Sie die Gruppe eng bei dieser Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<h3>Aha!<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich habe schon viele sch\u00f6ne Reaktionen und erhellende Aha-Momente mit dieser \u00dcbung erlebt. Wenn die neue sprachliche Regel einmal in einem Team eingef\u00fchrt wurde, kann es helfen, sich in Meetings oder Diskussionen immer mal wieder gegenseitig daran zu erinnern. Ma\u00dfvoll und nur wenn es auch passt. Denn es gibt Sie auch, die echten \u201eJa\u2026aber..\u201c-Situationen. Ich setze diese \u00dcbung in Teams ein, die schon etwas Erfahrung in der wertsch\u00e4tzenden Kommunikation haben. Gerade bei Gruppen, die nicht immer harmonisch zusammenarbeiten kann die neue Sprache sukzessive zu einer ver\u00e4nderten Haltung den Kolleg*innen gegen\u00fcber verhelfen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/jurgeneit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pexels-vishnu-r-nair-1105666-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1426 size-full\" srcset=\"https:\/\/jurgeneit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pexels-vishnu-r-nair-1105666-980x653.jpg 980w, https:\/\/jurgeneit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pexels-vishnu-r-nair-1105666-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h1>Methoden-Moshpit<\/h1>\n\n\n\n<p>Wer schon einmal auf einem Punkkonzert war, kennt ihn: den Moshpit. Gerade war noch alles ruhig, pl\u00f6tzlich bildet sich vor der B\u00fchne ein Kreis, in dem die Fans anfangen zu pogen. Meist bildet sich der Moshpit spontan, manchmal feuert die Band ihre Fans an. In der Regel w\u00e4chst der Kreis und wer nicht mitmacht fliegt raus. Wer sich einl\u00e4sst, erlebt ein sich immer neu ordnendes Chaos.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Im Methoden-Moshpit stelle ich Euch regelm\u00e4\u00dfig Methoden f\u00fcr Workshops, Teamarbeit oder aber auch einfach f\u00fcr Euren eigenen Lernweg vor. Methoden helfen uns, etwas in Gang zu setzen, zu ordnen oder auch durcheinander zu wirbeln. Am Ende steht auf jeden Fall immer eine Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gilt: Keine Erkenntnis ohne passende Musik. Deshalb stelle ich zu jeder Methode im Vorschaubild auch immer einen (f\u00fcr mich) passenden Songtext vor. Alle Lieder sammel ich auf meiner Spotify Playlist: <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/playlist\/2d2NeqNh6u7GxaEERNkUe3\">Methoden Moshpit &#8211; Wer sitzt fliegt raus<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie die Methoden allein oder in der Gruppe ausprobieren und auf Stolpersteine sto\u00dfen, melden Sie sich jederzeit gern bei mir!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An manchen Tagen habe ich meinen \u201eaber\u201c-Tag. Das ist ganz sch\u00f6n anstrengend. Ein \u201eaber\u201c kann alles zerst\u00f6ren, was vorher war. So richtig fies. 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